Whisky Destillerien – Welche gibt es denn so und was macht sie aus?

Whisky

Whisky Destillerien – Welche gibt es denn so und was macht sie aus?

Hallo liebe Genießer,

heute starten wir mit unserer neuen Serie. In regelmäßigen Abständen möchten wir euch Destillerien aus aller Herren Länder vorstellen. Mit dabei werden Destillerien aus Schottland, Deutschland, Irland, Amerika und vielen weiteren Ländern sein.

Heute starten wir mit mit einer Destillerie in Japan. Japan und Whisky? Ja, Japan. Immer mehr, wirklich gute Whiskys kommen aus Japan. So kürte der renommierte Jim Murray, Autor der „Whisky Bible“ im Jahr 2015 den Yamazaki Single Malt Sherry Cask 2013 zum „weltbesten Whisky“.

Die Yamazki Destillerie in Japan ging im Jahr 1923 in Betrieb. Ein japanischer Wein- und Sakeproduzent, der eingefleischter Liebhaber von schottischem Whisky war und dessen Traum es war, einen ebenso guten Whisky herzustellen, den man jedoch mit japanischen Gerichten kombinieren konnte, hat diese erbaut – Shinjiro Torii. Er stellte als Brennmeister Masataka Taketsuru ein. Dieser hatte sein Handwerk von „der Pike“ auf in Schottland gelernt. Die Zusammenarbeit hielt aber nur bis 1934. Taketsuru verließ die Yamazki Destillerie und gründete seine eigene Brennerei Nikka.

Die zweite sehr bekannte Destillerie aus Japan.

Aufgrund der guten Wasserqualität wurde der Firmensitz der Yamazki Destillerie in Shimamoto sesshaft. Das Klima ist dort, durch die Lage am Berg Tenno und durch den Zusammenfluss von 3 Flüssen außergewöhnlich gut.

1984 begann der Verkauf, des bis heute bekannten und geschätzten Single Malts Yamazki.

Heute gehört die Brennerei zum Suntory Konzern, dem ca. 320 Unternehmen angehören und der weltweit über 38.000 Mitarbeiter beschäftigt.

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am Whisky. Setzte ein Lesezeichen permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.